Wirtschaftskarte von Kuba
Die 1959 an die Macht gekommene Revolutionsregierung verstaatlichte über 90 Prozent der Industrie und rund 70 Prozent des Agrarlands. Nach der erheblichen Finanzhilfe durch die Sowjetunion war deren Zusammenbruch für die Wirtschaft Kubas ein verheerender Schlag. Kuba gehört zu den führenden Zuckerproduzenten der Welt. Der Zucker bringt dem Land 75 bis 90 Prozent der Exportwerte. Zweites wichtiges Agrarerzeugnis ist der Tabak, der besonders in der Provinz Pinar del Río angebaut wird. Weitere landwirtschaftliche Erzeugnisse sind Kaffee, Zitrusfrüchte, Ananas, Reis, Kakao, Bohnen, Bananen, Mais, Baumwolle, Kartoffeln und Tomaten. Kuba verfügt über bedeutende Bodenschätze wie Nickel und Kupfererze, Chrom, Rohöl und Erdgas. Kubas Industrie ist hauptsächlich auf die Verarbeitung des Zuckerrohres ausgerichtet. Weitere industriell verarbeitete Produkte sind Tabak, Fleisch und Obst.

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Der Zerfall des Ostblocks und die Auflösung der Sowjetunion ab 1989 hatten für Kuba dramatische Konsequenzen: Rund 85% seiner Exportmärkte sowie die beachtliche sowjetische Unterstützung im Gegenwert von schätzungsweise mehreren Milliarden USD pro Jahr entfielen. Beides war Voraussetzung für das Funktionieren der kubanischen Wirtschaft in ihrer damaligen Form. In der seit 1989 andauernden wirtschaftlichen "Sonderperiode" (periodo especial) musste Kuba sowohl die Wirtschaftsbeziehungen als auch die Wirtschaftsstruktur neu orientieren.

Seit 2002 veröffentlicht Kuba keine Angaben mehr zu Schulden und Zahlungsbilanzen. Auch detaillierte Handels- und Produktionszahlen wurden letztmals 2002 bekannt gegeben. Es ist daher schwierig, sich ein zahlenmässig genaues Bild von der kubanischen Wirtschaft zu machen.

Motor und Hauptdevisenbringer der kubanischen Wirtschaft ist seit den 90er Jahren der Tourismus. Im Jahre 2003 erholte sich die von den Ereignissen nach dem 11.9.2001 stark geschwächte Branche wieder, und 2004 wurde zum ersten Mal (nach kubanischen Angaben) die Zahl von 2 Millionen Touristen überschritten. Bruttoeinnahmen sollen bei 2,4 Mio. USD liegen.. Hinzu kommen Geldüberweisungen von Familienangehörigen aus dem Ausland, vor allem aus den USA, die durch die im Mai 2004 beschlossenen Massnahmen der US-Regierung allerdings unter die bisherigen ca. 1,2 Mrd. USD fallen dürften. Der frühere Hauptdevisenbringer Zucker ist gegenüber dem Tourismus stark zurückgefallen. Weitere wichtige Exportgüter sind Nickel, Zigarren, tropische Früchte sowie Fisch und Meeresfrüchte. Die Landwirtschaft konnte sich 2003 durch das Ausbleiben von Wirbelstürmen wieder erholen, leidet aber seitdem in einigen Sektoren an der seit fast einem Jahr andauernden Dürre. Die Wirbelstürme im August und September 2004 haben die Exportzweige der Landwirtschaft nur unwesentlich getroffen. Die wichtigsten Einfuhrgüter sind Rohöl und ölprodukte, Maschinen, Fahrzeuge und Nahrungsmittel.

Kubas Devisenmangel hat sich 2004 verstärkt (hohe Ölpreise, fast keine Auslandsinvestitionen, Barzahlungen für Lebensmittel aus den USA, sinkende Überweisungen aus dem Exil). Das Land kann kaum dringendste Importe bezahlen und muss hierfür kurzfristige Kredite zu oft ungünstigen Bedingungen aufnehmen. Kuba bemüht sich nur noch mässig um ausländische Investitionen, die jedoch nur in Form von Gemeinschaftsunternehmen (Joint Ventures) mit kubanischen Staatsunternehmen zulässig sind. Um eine grössere Kontrolle Über Devisen zu erhalten, dürfen kubanische Unternehmen seit Juli 2003 keine Konten in Devisen und seit Januar 2005 auch nicht mehr in konvertiblen Pesos führen. Alle Devisen und konvertible Pesos (CUC) mussten gegen kubanische Pesos an die Zentralbank abgegeben werden. Für Einkäufe im Ausland oder Zahlungen an ausländischen Firmen in Kuba können die kubanischen Unternehmen Devisen und CUC mit einer Kommission von 1% von der Zentralbank zurückkaufen.

Die seit 1993 durchgeführten, vorsichtigen Liberalisierungsschritte im Wirtschaftsbereich - wie die Freigabe des Dollarbesitzes für Kubaner, die Ermöglichung ausländischer Investitionen, die Förderung des Tourismus, die Wiedereröffnung von Agrarmärkten und die begrenzte Zulassung von Kleinstunternehmern in bestimmten Bereichen - sollen das zentral gelenkte Wirtschaftssystem effizienter gestalten, ohne dass aber ein Systemwandel beabsichtigt wäre. Diese Massnahmen haben die Situation der Bevölkerung z.T. verbessert, aber auch soziale Unterschiede vergrössert. Inzwischen lässt die kubanische Wirtschaft aber wieder steigende Zentralisierungstendenzen erkennen. Vorläufiger Höhepunkt dieser Tendenz ist die Abschaffung des US-Dollars als Zahlungsmittel am 8.11.2004 und seine Ersetzung durch den konvertiblen Peso (CUC) im Verhältnis 1:1. Der Besitz von US-Dollar ist seitdem nicht illegal, sein Umtausch in CUC wird allerdings mit einer Gebühr von 10 Prozent belegt.

Kuba gilt in der Region als einer der Vorreiter im Bereich Umweltschutz und erneuerbare Energien, sehr oft können die Vorstellungen aber aufgrund knapper Devisen nicht umgesetzt werden.

Wirtschaftszweige
  • Landwirtschaft: Nach der Restrukturierung der Zuckerindustrie (Schließung von ca. der Hälfte der Zuckerfabriken) ist der Anteil des Zuckers auch 2004 mit einer geschätzten Ernte von 2,52 Mio. t (2003/2004) weit weniger wichtig. Die Ernte 2004/2005 wird aufgrund der seit fast einem Jahr herrschenden Dürre wahrscheinlich höchstens 1,8 Mio. t, ein Rekordtief, erreichen. Auch die Aussaat für die Ernten der kommenden Jahre hat stark gelitten.
    Daneben werden Tabak, Kaffee, tropische Früchte und Gemüse angebaut.
  • Fischerei: Die Bedeutung des export-orientierten Fischfangs (insbesondere Langusten und Shrimps), der Fischzucht sowie der Fischverarbeitungsindustrie ist nach einer Abnahme 2001 wieder angestiegen.
  • An Bodenschätzen werden bisher in größerem Umfang Nickel und Kobalt (2004: 76500 t) und Öl schwerer Qualität (2004: etwas weniger als im Vorjahr - 4,3 Mio. t, einschließlich Erdgas) gefördert. Verschiedene Unternehmen versuchen, neue Ölvorkommen zu erschließen, u.a. in der Ausschließlichen Wirtschaftszone im Seegebiet westlich Kubas. Erste Probebohrungen der Firma Repsol im Juni 2004 haben aber keine kommerziell verwertbaren Mengen an leichtem Rohöl zu Tage gebracht. Ein kubanisch-kanadisches Joint Venture hat Ende 2004 ein weiteres Vorkommen an schwerem Rohöl erschlossen, dessen Reserven 14 Mio. t umfassen soll.
  • Die gewerbliche Wirtschaft war traditionell auf den Binnenmarkt konzentriert. Inzwischen möchte Kuba aber die Exportwirtschaft und die in USD wirtschaftenden inländischen Sektoren (insbesondere Tourismus) stärker entwickeln. Die Biotechnologie-Forschung hat Weltniveau. Daneben spielen Zuckerabfallprodukte (z.B. Spanplatten), Ölderivate, Textilverarbeitung und die Zementindustrie eine Rolle. Investitionen im Export- und im Tourismussektor sind zwecks Devisenerwirtschaftung bzw. -ersparnis prioritär.
  • Im Bereich der Dienstleistungen entwickelte sich der Tourismus, mit einem Einbruch 2001 und 2002 bedingt durch die Ereignisse vom 11.9.2001, stetig aufwärts: von 1995 mit ca. 0,75 Mio. auf 2,05 Mio. Touristen im Jahr 2004. Die Tourismus-Bruttoeinnahmen stiegen von ca. 1 Mrd. USD 1995 auf ca. 2,4 Mrd. USD 2004. Von den Bruttoeinnahmen müssen noch rd. 50% für Importe oder Inlandskäufe gegen Devisen ausgegeben werden.

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Bruttoinlandsprodukt

Nach 1989/90 sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um mindestens 35%. Dieser Trend kehrte sich erst 1994 wieder um. Das reale BIP-Wachstum betrug offiziell: 1994: 0,7%; 1995: 2,5%; 1996: 7,8%; 1997: 2,5%; 1998: 1,2%; 1999: 6,2%; 2000: 5,6%; 2001: 3%, 2002: 1,1%, 2003: 2,6%, 2004: 3% (Angabe CEPAL – VN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika).

Im Jahr 2004 betrug das BIP offiziell 36,4 Mrd. kubanische Pesos (zu laufenden Preisen) (ca. 33,84 nach CEPAL-Angaben), d.h. rd. 3200 Pesos pro Kopf. Die Aussagekraft dieser Zahlen ist auch dadurch begrenzt, dass sie auf dem amtlichen Kurs von 1 Peso = 1 US-Dollar beruhen und der Peso nicht konvertibel ist. An den staatlichen Wechselstuben betrug der Wechselkurs (nur für Bargeldtransaktionen von Privatpersonen) 2004 rd. 26 Pesos für 1 USD. Außerdem werden offizielle Angaben zum BIP in USD seit 2004 nach einer "Parität der Kaufkraft" gemacht (dieses Modell beinhaltet die kostenlosen medizinischen und Ausbildungsleistungen). Danach betrug das Wachstum des BIP 2004 5%. . Die Aussagefähigkeit ist zweifelhaft, v.a. Vergleiche zum Vorjahr sind nun nicht mehr möglich..

Außenhandel

Im Jahre 2004 betrug Kubas Warenausfuhr 2,2 Mrd. USD, die Wareneinfuhr 5,3 Mrd. USD, das Handelsvolumen 7,5 Mrd. USD und das Handelsbilanzdefizit 3,1 Mrd. USD. Das Defizit wurde durch Überschüsse in der Dienstleistungsbilanz sowie durch Übertragungen und Nettokapitalimporte finanziert.

Die zehn wichtigsten Handelspartner Kubas waren 2004 (nach kubanischen Angaben) dürften den Zahlen von 2003 ähneln: Venezuela, Spanien, VR China, Kanada, Niederlande, Italien, USA, Mexiko, Frankreich, Russland; Anteil dieser 10 insgesamt: 72%.

Die Auslandsverschuldung Kubas in konvertiblen Währungen betrug Ende 2004 geschätzte 13-14 Mrd. USD (ohne Schulden, die bis 1990 gegenüber den damaligen Ostblockstaaten entstanden waren).

Das Defizit des Staatshaushaltes betrug 2004 3,5% des BIP..

Kuba veranstaltet zahlreiche Messen, an denen auch deutsche Firmen teilnehmen. Die größte ist die Internationale Messe Havanna (FIHAV) Anfang November.

Ansprechpartner: PabExpo, Herr Hector Díaz González, E-Mail: hector@pabexpo.get.tur.cu

Mitgliedschaft in regionalen Wirtschaftsgruppierungen

(siehe auch "Kuba auf einen Blick"):

weltweit: Vereinte Nationen (seit 1945) sowie die meisten Sonderorganisationen der Vereinten Nationen; Blockfreienbewegung (Gründungsmitglied); regional: ACS (Association of Caribbean States), ALADI (Asociación Latinoamericana de Integración), SELA (Sistema Económico Latinoamericano), seit 1999 Beobachterstatus bei Teilveranstaltungen von CARICOM (Caribbean Community); Kuba ist Mitglied der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS), die Mitgliedschaft ruht jedoch seit 1962 (Politik des leeren Stuhles von Seiten Kubas und Entzug des Wahlrechtes in OAS-Gremien durch die OAS).

© 1995 - 2005 Auswärtiges Amt

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Geschichte
Gründung
zuletzt souverän seit
Politik
politische Abhängigkeit
Mitgliedschaft in UNO seit
Geographie
Gesamtfläche (km2)
Land (km2)
Wasser (km2)
Landesgrenze (km)
Küste (km)
Höchster Berg
Höchster Berg (m)
Demographie
Bevölkerung
Bevölkerung pro km2
Städteeinwohner
Urbanisierung (%)
Durchschnittsalter
Bevölkerung 0-14 Jahre
Bevölkerung 15-64 Jahre
Bevölkerung über 65 Jahre
Bevölkerungsanteil 0-14 Jahre (%)
Bevölkerungsanteil 15-64 Jahre (%)
Bevölkerungsanteil über 65 Jahre (%)
Bevölkerungszuwachs
Bevölkerungszuwachs (%)
Geburtsrate pro 1000 Einwohner
Geburten
Sterberate pro 1000 Einwohner
Sterbefälle
Migration netto pro 1000 Einwohner
Migration netto
Verhältnis Männer/Frauen
Fertilität
Säuglingssterblichkeit pro 1000 Neugeborene
Lebenserwartung Männer (Jahre)
Lebenserwartung Frauen (Jahre)
Hauptstadt
Hauptstadteinwohner
Gesundheit
Ärzte
Ärzte pro 1000 Einwohner
Gesundheitsausgaben ($)
Gesundheitsausgaben ($ je Einwohner)
Tägliche Nahrungsaufnahme pro Einwohner (cal)
Bildung
Studenten
Studenten pro 1000 Einwohner
Bildungsausgaben ($)
Analphabeten (Bevolkerung über 14 Jahre)
Analphabeten (%) (Bevolkerung über 14 Jahre)
Sprache
Amtsprache
Religion
Überwiegende Religionsgruppe
Wirtschaft
BIP ($)
BIP ($) pro Kopf
BIP ($) Kaufkraftparität
BIP ($) pro Kopf Kaufkraftparität
Kaufkraft eines US$
Wirtschaftswachstum %
Anteil der Landwirtschaftsproduktion am BIP ($)
Anteil der Industrieproduktion am BIP ($)
Anteil der Dienstleistungen am BIP ($)
Anteil der Landwirtschaft am BIP (%)
Anteil der Industrie am BIP (%)
Anteil der Dienstleistungen am BIP (%)
Inflationsrate (%)
Arbeitskräfte
Arbeitslosigkeit
Arbeitslosigkeit (%)
Staatshaushalt - Einnahmen ($)
Staatshaushalt - Ausgaben ($)
Staatsausgaben in % des BIP
Export ($)
Import ($)
Export ($) pro Kopf
Auslandsverschuldung ($)
Gold und Währungsreserven
Anteil der Auslandsverschuldung am BIP (%)
internationale Hilfe ($)
Elektrizitätsverbrauch (Mio. KWh)
Elektrizitätsverbrauch (KWh pro Einwohner)
Gasreserven (cbm)
Gasverbrauch (cbm)
Gasproduktion (cbm)
Ölreserven (Barrel)
Erdölverbrauch (Barrel pro Tag)
Erdölproduktion (Barrel pro Tag)
Anbaufläche (km2)
Anbaufläche (%)
Anbaufläche pro Einwohner (ha)
Rinder (Stück)
Rinder pro 1000 Einwohner (Stück)
Schweine (Stück)
Schweine pro 1000 Einwohner (Stück)
Geflügel (Stück)
Geflügel pro 1000 Einwohner (Stück)
Fischfang (t)
Fischfang (kg) pro Einwohner
Kommunikation
Telefonanschlüsse
Telefonanschlüsse pro 1000 Einwohner
Mobiltelefone
Mobiltelefone pro 1000 Einwohner
Rundfunkgeräte
Rundfunkgeräte pro 1000 Einwohner
Fernsehgeräte
Fernsehgeräte pro 1000 Einwohner
Internetnutzer
Internetnutzer pro 1000 Einwohner
Transport
Eisenbahnlinien (km)
Eisenbahndichte (km/100 km2)
befestigte Straßen (km)
Straßendichte (km/100 km2)
darin Autobahnen (km)
PKW
PKW pro 1000 Einwohner
PKW pro 100 km befestigter Strassen
Wasserstrassen
Handelsflotte/Schiffe (über 1000 BRT)
Pipelines (km)
Militär
Streitkräfte (Truppenstärke)
Kampfpanzer
Kriegsschiffe
Kampfflugzeuge
Nuklearsprengköpfe
Verteidigungsausgaben ($)
Verteidigungsausgaben pro Kopf ($)
Botschaft in Deutschland
Botschaft der Republik Kuba

(c) Welt in Zahlen

Kurzer Überblick mit einigen Wirtschaftslinks

Wirtschaft, Statistik, Soziales

Export von Kuba (Hauptausfuhrprodukte): Zucker, Nickel, Tabak, Seefisch, medizinische Produkte, Zitrusfrüchte, Kaffee
Export von Kuba in Millionen US-Dollar: 1.467 f.o.b. (2003 geschätzt)
Export von Kuba Abnehmerländer
(exports-partners): Niederlande 19,1%, Russland 18,1%, Kanada 14,3%, Spanien 9,5%, VR China 7,3% (2002)
Import von Kuba Lieferländer (imports-partners): Spanien 17,2%, VR China 12%, Italien 9,1%, Frankreich 7,6%, Mexiko 7,3%, Kanada 6,2%, USA 5,6%, Brasilien 4,7% (2002)
Daten zu Wirtschaft und Soziales von Kuba
Wirtschaft nach Wirtschaftssektoren: Dienstleistungen: 55 %, Industrie: 37 %, Landwirtschaft: 8 %
Urbanisierung: 76 %, Bevölkerungswachstum pro Jahr: 0,3 %, Kindersterblichkeit: 0,8 %, Alphabetisierung: 95,9 %, Einwohner pro Arzt: 231

(Vergleichszahlen Bundesrepublik: Dienstleistungen: 64 %, Industrie: 35 %, Landwirtschaft: 1%, Urbanisierung: 88 %, Bevölkerungswachstum: 0,3 %, Kindersterbichkeit 0,5 %, Alphabetisierung: 99 %, E. pro Arzt: 298)
Altersaufbau von Kuba: 0-14 Jahre: 20%, 15-64 Jahre: 69,8%, ab 65 Jahre: 10,1% (2004 geschätzt) (Vergleichszahlen Bundesrepublik: 0-14: 14,7%, 15-64: 67%, ab 65: 18,3%)   Alterspyramiden von Kuba 2000, 2025, 2050
Stromerzeugung von Kuba in Millionen Kilowattstunden (2001): 14.380
Stromerzeugung von Kuba nach Energieträgern (2001): fossile Brennstoffe (Erdöl, Steinkohle u.a.): 93,9%, Wasserkraft: 0,6%, Kernkraft: 0%, andere (Windkraft, Solarenergie u.a.): 5,4%
Wirtschaft von Kuba:  
Instituto de Información Científica y Tecnológica (IDICT)  Centro para la Promoción de las Exportaciones de Cuba (CEPEC)      Cubana de Aviación    Camara de Comercio
   
Zentralbank / Staatsbank auf Kuba:
 Banco Nacional de Cuba
Statistik von Kuba: 
statistische Daten der Weltbank: bisher nichts gefunden
Dirección Nacional de Estadística (DNE) (= Amt für Statistik von Kuba)

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