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Che Kuba Neuling

Anmeldungsdatum: 18.02.2006 Beiträge: 43 Wohnort: Santo Domingo
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Verfasst am: 18.01.2007 13:47 Titel: Heirat, Leben und Scheidung |
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So, nun ist es vollbracht. Seit dem 3 Januar letzten Jahres haben wir uns von einander getrennt. Zunächst wohnte meine Frau noch in unserer ehelichen Wohnung, bis ich sie aus meiner Eigentumswohnung herausgeklagt hatte. Sie zog zu ihrem neuen Partner.
Das Trennungsjahr ist vollzogen und Antrag zur Scheidung ist beim zuständigen Gericht gestellt. Ich wurde von ihr auf Unterhalt verklagt und muss ihn zahlen. Zur Zeit macht sie Urlaub auf Kuba.
Ich habe mich entschlossen, unsere Geschichte, natürlich subjektiv aus meiner Sicht, hier zu erzählen. Nicht mit der Absicht nach dem Bambi-Schema auf irgend eine Tränendrüse zu drücken. Nein, sondern um eventuelle Hilfestellungen und Früherkennungsmerkmale die stereotyp alle nach dem gleichen Muster ablaufen, für andere erkennbar zu machen.
Ich werde versuchen von Beginn an, mit all den ignorierten, doch offensichtlichen Zwistiggkeiten, ein Bild vom Ablauf dieser schon nach typischen Schema "F" ablaufenden Beziehung/Ehe, ein umfassendes Bild zu zeichnen.
Ich bitte jetzt schon zu Beginn deses Threads um Nachsicht für eventuelle zu subjektive oder plakative Darstellungen meinerseits. Ich werde versuchen, so objektiv wie möglich die Sachverhalte darzustellen. Auch bitte ich um Geduld was neue Postings angeht. Es kostet viel Kraft und noch mehr Überwindung einen Zustand zu beschreiben, der nicht gerade als Highlight eines Lebens angesehen werden kann.
Auf keinen Fall möchte ich mit dem Ausgang meiner kubanischen Erfahrung auch mit dem Forum brechen, wie es viele in ähnlichen Situationen bereits getan haben. Viele nette Menschen sind mir hier begegnet. Und das Eine hat mit dem Anderen nicht zu tun.
Zuletzt bearbeitet von Che am 20.01.2007 22:18, insgesamt einmal bearbeitet |
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Che Kuba Neuling

Anmeldungsdatum: 18.02.2006 Beiträge: 43 Wohnort: Santo Domingo
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Verfasst am: 18.01.2007 15:21 Titel: |
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Also lehnt euch zurück, holt Popcorn und ein kühles Bier und verfolgt "Den Anfang vom Ende"
So, nun möchte ich mit unserer Geschichte beginnen:
Generell läßt sich in der Rückbetrachtung unsere Ehe in vier Hauptphasen unterteilen:
1) Einführung
2) Gewöhnung
3) Abziehphase
4) Schlussphase
Interessant und für andere Betroffenen hilfreich dürfte die Abzieh- und Schlussphase sein.
Zu Beginn möchte ich hier einige Beobachtungen mitteilen, die ich im Laufe der Zeit gemacht habe. Ob diese ausschließlich kultureller Natur oder individuell ausgeprägt sind, kann ich nicht beurteilen. Ich denke jedoch, dass sich hier einige Stereotypen wiederfinden lassen:
1. Kontakte
Mit meiner Familie und meinen Freunden will sie nichts zu tun haben. Sie hat einen großen Kreis von Latino-Freundinnen, mit denen sie jede freie Minute verbringt. Und wenn sie nicht hingeht, wird telefoniert bis der Draht heiß ist. Ich bin da nicht erwünscht. Es gibt Freundinnen, die es nicht gerne sehen, wenn ich dazu komme. Irgendwie scheint sie das in ihrer „Freiheit“ einzuschränken. In der Schlussphase unserer Beziehung wurde der 'Freundeskreis' auf Männer unterschiedlicher Nationalitäten und Leistungsklassen erweitert. Insbesondere auf einen.
2. Sprache
Meine Frau hat einen Deutschkurs auf Kuba erfolgreich absolviert. Danach habe ich immer wieder mal Angebote für Kurse gemacht. Es gab dann jede Menge Ausreden: Die Lehrerin ist schlecht, der Kursinhalt zu schwierig, die Leute schrecklich. Ich habe das aufgegeben.
3. Arbeit
Extrem schwieriges Thema. Wir hatten Glück ,denn in meine damaligen Stammkneipe wurde eine Putzstelle frei. Sie bekam den 400 € Job. Als ich ihr andere Arbeit anbot lehnte sie ab."Wozu habe ich sonst Dich?". Ihr Lover verkehrte da. Ansonsten (siehe Sprache). Weiterbildung und Integration: Fehlanzeige.
4. Haushalt
Nachdem ich ihr erklärt habe, dass ich tagsüber arbeite und ich erwarte, dass sie auch einen Beitrag in unserer Beziehung bringen könnte, indem sie sich um den Haushalt kümmert, löst sie das Thema auf Ihre Art: Es gibt unglaublich viele Schattierungen von Sauberkeit und Schmutz. "Ich bin nicht ihr Papa."
5. Die Familie
Die Familie versucht aber immer wieder durch unterschiedlichste Stories Geld rauszuschlagen. Da die nicht mehr bei mir gefruchtet hatte, gab's größten Streit. Die Familie denkt: Klar, sie ist mit einem Bankautomaten verheiratet.
6. Ihr Sohn
Er kommt erst nach Deutschland bis ihre Papier in Ordnung sind. Da hätten bei mir die Alarmglocken schrillen sollen. Es gab die unterschiedlichsten Ausreden. Vater nicht will oder nicht auffindbar.
7. Geld
Wer hat, der sollte dem anderen geben, sonst ist er ein Egoist. (Leicht gesagt, wenn man keine oder wenig Kohle hat). Die 400€ vom Job waren nur für sie.
Gepaart mit der absoluten Unfähigkeit mit demselben umzugehen. Gab ich ihr am Morgen € 100 waren sie weg, gab ich ihr € 10 diese ebenfalls. Geld für Lebenmitteleinkäufe wurden in das notwenigste investiert, der Rest in Kleidung, Familienhilfe, etc. umgesetzt.
8. „Bildung“
Meine Frau ist in vielen Lebensdingen schlau und wach. Nicht gebildet. Sie beherrscht es jedoch, sich auf neue Situationen flexibel einzustellen. Die Uni brach sie ab als schwanger wurde. Es bestehen manche Barrieren: Deutsch als Sprache zum Beispiel, Offenheit für andere Meinungen, Toleranz, die allumfassende Ignoranz der Kubaner(Es sind immer die anderen, ich habe keine Schuld. Wir sind die besten!)
9. Einige „Wertvorstellungen“
Weggehen: Wochenende ist zum weggehen. Gesagt getan: Sie verschwand donnertags und kam montags wieder. Familienzeit: Fehlanzeige.
Objekte: Man paßt auf nichts auf. Nichts hat eine Wertigkeit, für die andere gearbeitet haben. Geht etwas kaputt... Schulter zucken: Kaufen wir es eben neu.
10. Gespräch und Begegnung
Es werden wenig Fragen gestellt, die dem Gesprächspartner die Gelegenheit geben, was von sich zu erzählen. Fragen beziehen sich eher auf konkrete Dinge wie „Wo werden wir uns treffen?“ Oder über andere lästern, manchmal übelste (!) Nachrede. Meine Frau sagt außerdem, wir (Deutschen) würden hier viel zu viel reden und uns gegenseitig ausfragen. Die Kubaner wären in dieser Beziehung anders.
11. „Streitkultur“
Wenn’s Probleme gibt, dann ist das ein Problem: Ein ruhiges Gespräch ist nicht möglich. Es fliegen die Fetzen. Meine Frau ist dann stur und dickköpfig, wird laut und auch manchmal gewalttätig. Da geht dann auch mal was zu Bruch. Ich akzeptierte das nicht. Brach die „Unterhaltung“ ab, was uns dann Tage kostet, bis wir wieder ins Gespräch kommen.
12. Lügen
Whow, eigenes Thema: Nennen wir es einfach so: Es gibt sehr viele unterschiedliche Versionen der Wahrheit.
13. Immobilien auf Kuba
Als Ausländer kann man keine Häuser kaufen. Allerdings baute die Familie ihr Haus um. Da meine Frau genügend Geld hat, müsste es jetzt fertig sein. Das war der Anfang vom Ende.
Natürlich gab es nicht nur Negatives. Vor allem in der Einführungsphase und der Gewöhnungsphase hatten wir wundervolle Momente. Da dies hier jedoch der Bericht unserer Scheidung sein soll, lasse ich dies einfach aus und überlasse dies der Phantasie der Leser.
[wird vorgesetzt...]
Zuletzt bearbeitet von Che am 20.01.2007 22:26, insgesamt 4-mal bearbeitet |
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Che Kuba Neuling

Anmeldungsdatum: 18.02.2006 Beiträge: 43 Wohnort: Santo Domingo
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Verfasst am: 18.01.2007 15:54 Titel: |
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Die Beziehung meiner Frau zu dem Neuen besteht seit einen Jahr. Da ich Unterhalt zahlen muss ist das jeden Monat ein Schlag ins Gesicht.
Zitat:
Verwirkung des Unterhalts?
Der Unterhaltsanspruch kann bei grober Unbilligkeit verwirkt werden. Das ist der Fall bei kurzer Ehedauer, aber auch aus verschuldensabhängigen Gründen: z.B. Verletzung von Familienunterhaltspflichten vor der Trennung oder schwerwiegende mutwillige Verletzung von Vermögensinteressen des Unterhaltsverpflichteten. Hierher gehört auch die Frage, ob der unterhaltsberechtigte Ehegatte mit einem neuen Lebenspartner zusammenlebt und eine neue Eheschließung nicht vorgenommen wird, um die sich die Unterhaltszahlungen vom geschiedenen Ehegatten zu erhalten. Liegt ein solcher Fall vor, endet die Unterhaltspflicht. Die neue Lebenspartnerschaft, diese Folgen nach sich ziehen soll, muss aber bereits eine gewisse Verfestigung erfahren haben, hier geht man von ca. 2 - 2,5 Jahren aus.
Ich darf insgesamt drei Jahre Unterhalt zahlen. Am 01.01.09 ist Schluss, darauf haben wir uns bei der Gerichtsvehandlung als Vergleich geeinigt. |
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Higgi Kuba Kenner


Anmeldungsdatum: 13.11.2005 Beiträge: 168 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 18.01.2007 17:01 Titel: |
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he che
da haste ja ein super früchtchen gehabt, nun ja die drei jahre vergehen auch und dann haste entgültig deine ruhe vor deiner "lieben EX"
scheiß drauf, das leben geht weiter...PROST |
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Thalimee Kuba Neuling

Anmeldungsdatum: 11.12.2005 Beiträge: 12 Wohnort: Halle/Saale
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Verfasst am: 18.01.2007 21:31 Titel: |
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Ach Che,
es ist schon schwer genug, mit einem Menschen über Monate und Jahre klarzukommen, der einen ähnlichen "kulturellen Hintergrund" hat, noch dazu 2 verschiedene Geschlechter...
Ich hoffe, Du bist jung genug, um das schnell zu verkraften. Irgendwas hat Dich an ihr ja mal so stark angezogen, dass Du an ein gemeinsames Leben geglaubt hast, ohne sie zu kennen.
Ich sage Dir aber: es ist möglich! (Bin über 18 Jahre glücklich verheiratet)
Aber Danke für die Warnung an andere... |
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Comandante Site Admin


Anmeldungsdatum: 06.11.2005 Beiträge: 7680 Wohnort: Playa del Carmen
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Che Kuba Neuling

Anmeldungsdatum: 18.02.2006 Beiträge: 43 Wohnort: Santo Domingo
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Verfasst am: 21.01.2007 09:58 Titel: |
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Ich weiss.
Das Problem ist unsere westliche Erziehung.
Das macht man nicht etc. etc.
Ich hätte vielleicht folgendes machen sollen:
Nicht die Diskussionen abbrechen, bin den Konflikten aus dem Weg gegangen.
Das war falsch!
Im Prinzip hättest ich mit einer Blumenvase zurückschmeissen müssen.
Lautstark! Und ich meine damit wirklich Lautstark!
Auch einige kubanische Flüche hätten hier sehr geholfen!
Nicht nur ein liebevolles CONJO!!
Nein ein maldita Vea, Mujere del Diabolo!
Ich habe, wie alle anderen auch die an so eine Type von Frau geraten sind, mein Gesicht schon früh verloren!
Das hat sie ganz schnell für sich erkannt.
Für alle anderen, die das ganze noch vor sich haben:
Zeigt unmissverständlich wer die Hosen anhat.
Und das schon am Anfang der Beziehung.
Vorallem wenn sie dann auch noch in Europa lebt.
Arbeiten, Kurse, Haushalt!
Ohne Gegenleistung gibts keine Knete!
Kauft euch das essen nur für euch und bereitet es selber!
Du hast Hunger?
Du willst was zu essen?
Neue Klamotten?
Ausgang, Party?
Arbeite dafür!
Vorher gibts nichts!
Sperrt die Telefonleitungen.
Gebt ihr nur ein Pree Paid Handy.
etc, etc.
Hört sich jetzt altmodisch und hart an.
Aber diese Tips (gepart mit ner Schelle) helfen zu 98%.
Rennt zu ihrer Mutter, beklagt euch über die maldita hjia, seid schneller als sie!
Beklagt euch bei Muttern, dass die ach so tolle Tochter noch nicht mal den Kaffee kocht und ihn morgens ans Bett bringt!
Ist ja wohl das mindeste um den Ernährer bei Laune zu halten!
Verdreht die Storry zu euren Gunsten!
Ist zwar kein feiner Zug aber hilfreich!
Versucht bei der Familie immer als der gute Sohn dazustehen.
Lasst auch mal nen fünfziger extra für die Mutter springen, ohne dass Sie es weiss!
Mit diesem Fünfzig Euro Schein und dem Hinweis, wie ihr hart dafür gearbeitet habt und es eigentlich gar nicht drinliegt;
Mit diesen 50 Euro spart Ihr im Endeffekt einige hundert Euro.
Kauft, wenn ihr hier sind nen neuen Kochherd mit Ofen.
Schenkt ne neue Matratze für Mutters Bett!
Hoffiert die Mutter und die Familie ein bisschen.
Ihr seid hier in Stgo., Sie will ausgehen?
Entrüstet euch!
Aber Schatz! Ich bleibe lieber bei deiner Familie.
Warum willst Du deine Freunde besuchen?
Wir sind JETZT hier bei Muttern!
Haut auch mal in Anwesenheit der ganzen Familie mit der Faust auf den Tisch!
Versucht Sie vor der Familie auch mal lächerlich zu machen!
(ACHTUNG! Dies aber nur im kleinen Rahmen, da der Schuss auch nach hinten losgehen kann)
Ueberhaupt, lasst die Familie im Glauben, es gibt nichts wichtigeres für euch als diese Leute!
Lügt dass sich die Balken biegen!
Es ist ja meist nur für eine oder zwei Wochen im Jahr.
Dafür habt ihr aber den Rest des Jahres eine liebevolle, treue, sparsame und anschmiegsame Frau bei euch zu Hause. |
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Comandante Site Admin


Anmeldungsdatum: 06.11.2005 Beiträge: 7680 Wohnort: Playa del Carmen
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Higgi Kuba Kenner


Anmeldungsdatum: 13.11.2005 Beiträge: 168 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 21.01.2007 18:43 Titel: |
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| Comandante hat Folgendes geschrieben: | | Zitat: | Lügt dass sich die Balken biegen!
Es ist ja meist nur für eine oder zwei Wochen im Jahr. |
du meinst also einen auf kubaner machen und 24 std luegen ?  |
denke dran..Lügen haben kurze Beine
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Che Kuba Neuling

Anmeldungsdatum: 18.02.2006 Beiträge: 43 Wohnort: Santo Domingo
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Verfasst am: 21.01.2007 21:54 Titel: |
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| Higgi hat Folgendes geschrieben: | | Comandante hat Folgendes geschrieben: | | Zitat: | Lügt dass sich die Balken biegen!
Es ist ja meist nur für eine oder zwei Wochen im Jahr. |
du meinst also einen auf kubaner machen und 24 std luegen ?  |
denke dran..Lügen haben kurze Beine
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Bei einerGröße von 1,84 m fällt das nicht schwer ins Gewicht.  |
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Che Kuba Neuling

Anmeldungsdatum: 18.02.2006 Beiträge: 43 Wohnort: Santo Domingo
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Verfasst am: 24.01.2007 21:09 Titel: |
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Hier geht es nicht um eine normale Scheidung, sondern um das Erkennen eines Schemas.
Wer das erkennt, dem bleibt eine Menge erspart. |
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Che Kuba Neuling

Anmeldungsdatum: 18.02.2006 Beiträge: 43 Wohnort: Santo Domingo
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Verfasst am: 25.01.2007 19:06 Titel: |
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Ich habe mit meinen Freunden alles aus wirklich allen Richtungen diskutieren. Da wird vieles leichter.
Bevor über die einzelnen Themen, die ich schon angedeutet habe schreibe, möchte ich Gedanken, die mir am Neujahrsmorgen in den Sinn kamen, aufschreiben:
Individuen begegnen sich, gehen miteinander Verbindungen ein, bilden ein Muster, das nach und nach andere mit einbezieht, wobei Farben ineinander verfließen oder sich scharf voneinander abheben. Man freundet sich an, heiratet in eine neue Familie ein, bekommt Kinder, die dann mit den Kindern anderer Eltern spielen. Man geht arbeiten, lernt Kollegen kennen, die mit der Zeit zu Freunden werden. Stück für Stück wird die eigenen Identität aufgehoben, bis man kein Individuum mehr ist -
und dennoch gerade dadurch irgendwie stärker wurde.
Bloß, dass es nicht immer so läuft. Es können Konflikte entstehen; vielleicht durch die Arbeit oder die allmähliche Erkenntnis, daß man irgendwann in der Vergangenheit ein falsche Wahl getroffen hat. Ich habe das oft erlebt.
Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich aus den falschen Gründen die richtige Entscheidung getroffen habe.
Und hätte ich keine Freunde gehabt, wäre ich nicht von ihr los gekommen. |
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Che Kuba Neuling

Anmeldungsdatum: 18.02.2006 Beiträge: 43 Wohnort: Santo Domingo
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Verfasst am: 02.02.2007 17:00 Titel: |
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Meine EX ist wieder in Kuba. Wie ich erfahren habe:
"Ihrer Familie sagte sie, das ich sie misshandelt hätte und noch schlimmer vergewaltigt hätte. Wenn ich es denn getan hätte...
Ich soll mich nun auf in Stgo. nicht mehr blicken lassen[...]" Nichts leichter als das
Ich hingegen, habe meiner Frau nie etwas Böses getan. Das Bild fügt sich und es passt zur Ihr. |
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